Ein bisschen was muss vorab erklärt werden, denn Menschen, die mich kennen, werden viele Dinge anders auffassen als jene, die mich nicht kennen und noch nie mit mir zu tun hatten:

 

Ich habe den Ruf, erst nach einer gewissen Vorlaufzeit ein umgänglicher – und selbst dann noch tendenziell gewöhnungsbedürftiger – Mensch zu sein. Selbige Auffälligkeit schwingt gerne in Form von Polemik, Ironie, Zynismus und triefendem Sarkasmus in meinen Texten mit, daher sind jene hier falsch, die sich blumige Poetik, fundierte Gesellschaftskritik und philosophische Diskurse erwarten. Meine Texte dienen der Unterhaltung. Es handelt sich um Anekdoten und kurze Geschichten aus meinem Berufsalltag (siehe „Wer ist das?“) und meinem Privatleben sowie um Auszüge eines Kriminalromans – sie wurden alle, sofern nicht vorab eindeutig gekennzeichnet, genau so erlebt. Ich lege in meinen Erzählungen weder Wert auf übersteigerte „political correctness“ noch darauf, mich bei irgendjemandem für Inhalte, durch die er sich auf irgendeiner Ebene angegriffen fühlen könnte, zu entschuldigen.

Vermutlich wird auch die eine oder andere Abrechnung mit Menschen, die dereinst meinen Pfad gekreuzt haben und dabei dreckige Schuhe anhatten, sodass ich einen Haufen Zeit darauf verwenden musste, ihren verkrusteten Dreck von meinem Lebensweg abzukratzen, hier zu finden sein. Des Weiteren wird hier zu einem späteren Zeitpunkt eine längere Geschichte publiziert werden, die thematisch völlig ausserhalb meines sonstigen literarischen Schaffens liegt.

Namen werden, so es nicht handlungsevident ist, keine genannt; Ähnlichkeiten mit lebenden, verstorbenen oder bereits existenten fiktiven Personen sind natürlich REiN zufällig (hust).

Ich mische gerne mit Ausdrücken aus dem Wienerischen und Oberösterreichischen – die Bedeutung erschließt sich meist aus dem Zusammenhang.

Ich empfehle auch wöchentlich ein Buch, einen Film oder irgendetwas anderes, das ich für empfehlenswert halte – dies bedeutet nicht, dass ich hier für irgendeinen mir übergeordneten Heinz arbeite. Ich schreibe für euch und für mich (mitunter als Prophylaxe für einen möglicherweise alkoholindizierten cerebralen Totalausfall – wär schade um die Geschichten).

Ich denke, das ist soweit alles, das ihr, geneigte Neuleser, über diesen Blog und seinen Inhalt wissen müsst.

Wer den Weg raus nicht findet, weil er auf Gedichte von glitzernden Feen auf morgensonnebeleuchteten Waldlichtungen, Fotos von süßen Viechern oder ein Abnehmtagebuch gehofft hat – oben rechts!

Allen anderen – viel Spaß!

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